Zeitspiegel

Humanismus. Pluralismus. Zeitverständnis.

The Pharcyde – „Dirty Talk“ vom Feinsten

Dissen, grob übersetzt „schmähen“, eines der zahlreichen Subgenres des Rap ist nur dann lustig, wenn man sich selbst nicht so ernst nimmt. Und das trifft erfreulicherweise auf The Pharcyde zu. Hört man genau hin, ist man überrascht, wie „explicit“ die „lyrics“ mitunter sind (höre „ya mama“). Vor allem überzeugt aber der virtuose „Sing-Sang“, in diesem Fall als Kompliment zu verstehen. Der meckrige, teils „lamentuöse“ Sprechgesang könnte auch direkt aus dem Munde der Oma oder des Opas von nebenan stammen, mit Ellbogen auf dem Kissen am Fenstersims. Die gekonnten Tempowechsel bekämen unsere älteren Mitmenschen allerdings nicht so gut hin. Aber kurzer Lobgesang, langer Sinn: Hören ist besser als fühlen:

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 4. April 2011 von in Kultur und getaggt mit , , .
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